Projekt ohne Drittmittelfinanzierung

Beeinflussung der Grundwasserqualität mit N, K, P, Na, DOC, TOC, AOX, Zn, Cu und Ni bei langfristiger Anwendung von Bioabfallkompost und Klärschlamm.


Details zum Projekt
Projektlaufzeit: 07/199912/2003


Zusammenfassung
Zur Abschätzung der Grundwassergefährdung werden mittels Saugkerzen, Dränagen und Unterflurblechen die Stoffausträge aus der Wurzelzone verschiedener Böden erfasst. Um Langzeitwirkungen der Anwendung von Klärschlamm und Bioabfallkompost zu erfassen, werden vorhandene Langzeitversuche genutzt. Auch ungünstige Verhältnisse werden durch die Simulation von Starkregenereignissen unmittelbar nach der Anwendung auf durchlässigen Böden und bei einem hohen Makroporenfluss berücksichtigt. Aus den Ergebnissen sollen Empfehlungen für eine ordnungsgemäße, grundwasserschonende Anwendung von Klärschlamm und Bioabfallkompost entwickelt werden. Das Projekt ist Teil eines Verbundprojektes der ATW, DVGW und DVWK und wird in Zusammenarbeit mit der LUFA Speyer und der HLVA Kassel durchgeführt.


Projektleitung

Zuletzt aktualisiert 2017-11-07 um 13:50