Drittmittelprojekt

Grundlagen für die Dienst-Co-Evolution - Phase 2 (PROSECCO-2)


Details zum Projekt
Projektlaufzeit: 11/201810/2020


Zusammenfassung



Das Forschungsprojekt „Provisions for Service Co-Evolution ( PROSECCO )“ befasst
sich mit dem Problem stetiger Veränderungen in großen service-orientierten
Anwendungsarchitekturen. Inner­halb dieser Architekturen existiert eine Vielzahl
von Abhängigkeiten zwischen den unterschiedlichen (Micro-)Diensten. PROSECCO
geht der Frage nach, wie trotz dieser andauernden Evolution Funktionalität und
Qualität der Anwendungsarchitektur automatisiert und on-the-fly
aufrechterhalten werden können. Eine zentralisierte Steuerung ist
unrealistisch, weil dadurch ein zentraler Flaschenhals und Ausfallpunkt sowie
eine mangelhafte Skalierbarkeit entstehen würden. Schwerpunkte der Forschung
sind der Entwurf einer dezentralen Systemarchitektur, die Koordinationsprotokolle
und Choreographien für die gemeinsame Dienstevolution und der Einsatz von
spieltheoretischen Verfahren zur Entscheidungsfindung, ob und wie eine
Co-Evolution stattfinden kann.


Zuletzt aktualisiert 2019-25-09 um 11:53