Projekt ohne Drittmittelfinanzierung

Entwicklung arbeitswissenschaftlich orientierter Grundmodelle zur Optimierung der Prozeßkette von der Konstruktion bis zur Produktion


Details zum Projekt
Projektlaufzeit: 04/199003/1994


Zusammenfassung
Gesamtziel des Projekts war die Entwicklung eines Analyseinstrumentariums und die Ableitung von Gestaltungsmaßnahmen zur Optimierung von Produktentwicklungsprozeßketten. Exemplarisch zu untersuchen waren dabei Prozeßketten, bei denen Zulieferbetriebe in den CAD-Datenaustausch eingebunden waren. Die entwickelte Analysemethode ist so aufgebaut, daß ausgehend von der Ermittung des allgemeinen Informationsflusses in der Prozeßkette eine Detaillierung des CAD-Datenflusses erfolgt. Die Ergebnisse der Analyse zeigen, daß aufgrund der zahlreichen Faktoren, die die CAD-Anwendung in den Prozeßketten beeinflussen, die Generierung von "Standard-CAD-Modellen" zu keiner prozeßkettenoptimalen Lösung führen kann. Statt dessen müssen einheitliche CAD-Anwendungsregeln vereinbahrt und die Kommunikationsstrukturen zwischen CAD-Modellerzeuger und -weiterverwendern verbessert werden. Dazu wurden Gestaltungsvorschläge entwickelt.

Zuletzt aktualisiert 2017-11-07 um 14:22