Project without external funding

Zur Theorie und Praxis Kreativer Felder


Project Details
Project duration: 02/199702/2001


Abstract
Anknüpfend an die Untrersuchung der Entstehungsbedingungen kreativer Leistungen, wie die Entwicklung der Musik der Comedian Harmonists und der Beatles, die Entwicklung des Apple Personalcomputers und der Firma Microsoft wird eine Theorie des "Kreativen Feldes" vorgestellt. Diese Theorie erklärt das Auftreten von Kreativität als Konsequenz in besonderer Weise strukturierter sozialer Felder, die Synergie- bzw. Co-Kreativität hervorlocken.Im praxisbezogenen Teil des Projektes werden konkrete Verfahren zur Einrichtung "Kreativer Felder" in Institutionen und Firmen beschrieben: Zukunftswerkstatt, Future search Conference, Open Space Technology, Erfolgsteamkonzept, Dialogruppen.
Das Projekt wurde 2000 abgeschlossen.Die Forschungsergebnisse wurden unter folgenden Titeln veröffentlicht:
Burow (1999). Die Individualisierungsfalle. Kreativität gibt es nur im Plural. Stuttgart: Klett-Cotta. Burow (2000). Ich bin gut - wir sind besser. Erfolgsmodelle kreativer gruppen. Stuttgart: Klett-Cotta.

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