Drittmittelprojekt

Regio-Eger: Regionale Entwicklung im Kontext des Klimawandels und der Nutzung Erneuerbarer Energien in EGER, Ungarn (Regio-Eger)


Details zum Projekt
Projektlaufzeit: 11/201205/2013


Zusammenfassung
Thema des Projekts ist die Zusammenarbeit zwischen deutschen und ungarischen Akteuren aus Hochschulen, Politik und Wirtschaft zur Entwicklung eines regionalen Klimaschutzkonzepts und Nutzung regenerativer Energien für die Region Eger in Ungarn. Konkretes Ziel ist die Vorbereitung eines größeren bilateralen Forschungsvorhabens durch Analyse der Voraussetzungen, Handlungsansätze und Wirkungsmöglichkeiten sowie Austausch von Informationen und praktische Erprobung methodischer Verfahren der GIS-basierten Klimatop-Berechnungen. Das Forschungsinteresse richtet sich auf die Analyse der Voraussetzungen und Handlungsansätze sowie die spätere Wirkungsanalyse einer Regionalentwicklung in der ungarischen Region Eger, für die die Bewältigung des Klimawandels und die Nutzung von erneuerbaren Energien den Rahmen bilden. Der Analyserahmen wird durch folgende Bereiche abgesteckt; Klimawandel (Status quo, Szenarien, Simulation, Strategie), Erneuerbare Energien (natürliche Ressourcen, räumliche Muster, Investitionen, Institutionen), Aktuelle Energienachfrage und -angebot (Kennzahlen, Strukturen), Energiepolitik (lokale Strategie, nationale Strategie, EU-Mittel), Best Practice Deutschland (regionale Entwicklung, 100% Erneuerbare Energien, Wissenstransfer). Eine erste Vertiefung konzentriert sich auf die Quantifizierung der Klimatrends in der Region Eger und deren Folgen für eine auf erneuerbare Energien setzende Regionalentwicklung. Ein ergänzender Antrag im EU-geförderten Programm TAMOP „Operatives Programm für gesellschaftliche Erneuerung" mit Schwerpunkt Bildung und Forschung ist seitens der ungarischen Partner beim Ungarischen Ministerium für Bildung und Kultur gestellt und zum 1.10. 2012 bewilligt worden.

Zuletzt aktualisiert 2017-11-07 um 14:44