Projekt ohne Drittmittelfinanzierung

Untersuchungen zur Phosphateffizienz verschiedener Sorten von Oryza sativa, Zea mays, Triticum durum, Eragrostis tef, Lens culinaris und Cicer arietinum


Details zum Projekt
Projektlaufzeit: 19941997


Zusammenfassung
In vielen Gebieten der Erde ist Phosphor nach Stickstoff der zweite das Wachstum und den Ertrag der Pflanzen begrenzende Nährstoff. Gründe hierfür sind geringe P-Gesamtgehalte der Böden sowie schlechte Bedingungen der P-Verfügbarkeit (z.B. zu hoher oder zu niedriger pH-Wert des Bodens). Die hier durchgeführten Untersuchungen sollen klären helfen, inwieweit sich verschiedene Sorten der untersuchten Pflanzenarten in ihrer Phosphoreffizienz unterscheiden, d.h. in ihrer Fähigkeit, trotz wenig im Boden vorhandenem pflanzenverfügbarem Phosphor einen möglichst hohen Ertrag sowie eine hohe Phosphoraufnahme durch die Wurzeln und Phosphatweiterleitung in die oberirdischen Pflanzenteile zu erbringen.


Projektleitung

Zuletzt aktualisiert 2017-11-07 um 14:47