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Soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Teilhabe in Lateinamerika


Project Details
Project duration: 20072012


Abstract
Lateinamerika ist nach wie vor die Region mit der höchsten sozialen Ungleichheit weltweit und damit Ausdruck eines einzigartigen Paradoxons: Trotz der Etablierung relativ gut entwickelter demokratischer Institutionen ist es nicht gelungen, dieses Mehr an politischer Mitbestimmung in ein Mehr an gesellschaftliche Teilhabe zu überführen. Im Forschungsvorhaben werden zur Bearbeitung dieser Frage sowohl empirische Untersuchungen als auch erkenntnistheoretische Überlegungen angestellt, die die Implikationen der lateinamerikanischen Erfahrungen auf die Demokratietheorie ausloten.
Zur Förderung des wissenschaftlichen Austauschs mit der Region hat das Fachgebiet mehrere fachbezogene Hochschulkooperationen mit verschiedenen Universitäten in Lateinamerika aufgebaut sowie die internationale Tagungsreihe 'Repensar América Latina' begründet, in der die bisherigen Forschungsergebnissen regelmäßig vorgestellt und diskutiert werden.


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