Projekt ohne Drittmittelfinanzierung

Studien zum modernen amerikanischen Drama


Zusammenfassung
Ausgangspunkt dieses Forschungsgebiets ist eine Monographie zum dramatischen Werk Susan Glaspells (1876-1948). Die Studie betrachtet die thematische und stilistische Innovationskraft dieser Mitbegründerin des modernen amerikanischen Dramas im Kontext internationaler Sprachtheorien des 20. Jahrhunderts. Sie öffnet damit den Blick auf die vielfältigen Interdependenzen, die das Werk Glaspells und ihrer amerikanischen Zeitgenossen mit den internationalen Kunstbewegungen der Moderne verbindet. Verschiedene weiterführende Einzelprojekte knüpfen hier an. In Arbeit sind Studien zum frühen modernen Drama in den USA in seiner Verbindung zum deutschen Expressionismus, über das Werk Glaspells im Kontext seiner internationalen feministischen Rezeption, sowie zur deutschen Rezeption und Bühneninterpretation des Dramatikers David Mamet.


Publikation:

Hinz-Bode, Kristina. Susan Glaspell and the anxiety of expression: Language and communication in the plays (Jefferson: McFarland, 2006).

Zuletzt aktualisiert 2017-11-07 um 13:45