Projekt ohne Drittmittelfinanzierung

Methodenentwicklung zur Berechnung von höherfesten Stahlklebverbindungen des Fahrzeugbaus unter Crashbelastung


Details zum Projekt
Projektlaufzeit: 12/200405/2007


Zusammenfassung
Eine detaillierte Modellierung von Strukturklebungen mit Hilfe der FE-Methode erfordert eine sehr feine Vernetzung der Klebschicht über die Dicke und Breite der Klebnaht. In Crashberechnungen von Fahrzeugen ist die Verwendung von derart feinen Netzen unerwünscht, da dies zu unerwünscht kleinen Zeitschrittweiten von expliziten Berechnungen führt. Aufgrund der heutigen Rechenkapazität ist dieser Modellierungsaufwand nur für Detailstudien machbar. Anstelle einer vollständigen Beschreibung des dreidimensionalen Spannungs- und Verzerrungszustands mit Kontinuumselementen soll die Klebschicht mit Hilfe von Ersatzelementen modelliert werden, die das mechanische Effektivverhalten der Klebschicht beschreiben. Für eine geeignete Modellierung der Klebstoffe ist zudem das inelastische Materialverhalten des Werkstoffs in Form eines elasto-plastischen Materialmodells in der Elementformulierung zu berücksichtigen.


Weitere Projektbeteiligte

Zuletzt aktualisiert 2017-11-07 um 14:53