Projekt ohne Drittmittelfinanzierung

documenta und Medienumbruch


Details zum Projekt
Projektlaufzeit: 07/200512/2007


Zusammenfassung
Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens steht die medientheoretische und -ästhetische Auseinandersetzung mit der Documenta im Kontext der Dynamik des Medienumbruchs. Zu überprüfen wird sein, inwieweit durch Digitalisierung Topografie und Ästhetik die Documenta verändert worden sind und inwieweit diese Veränderungen unter Leitbegriffen wie z. B. Ausstellungsraum, Intermedialität, Performanz, Atmosphäre gefasst werden können, die darüber hinaus Grundlage einer zu entwickelnden Ausstellungstypologie bzw. -konzeption sein werden. Geplant sind die Durchführung einer Tagung im Vorfeld der Planungen zur Documenta 12, die Konzeption einer Veranstaltungsreihe zum Thema "Kuratorische Praktiken", sowie die Realisierung einer Ausstellung mit fotografischen Dokumenten zur Documenta.
Das Projekt ist 2006 bei der DFG eingereicht worden, eine Förderung wurde zunächst aber nicht bewilligt. Die Ablehnung der DFG verband sich mit der Aufforderung, den Projektantrag nochmals zu überarbeiten und den Antrag auf Förderung erneut einzureichen. Da Frau Autsch inzwischen dem Ruf auf eine Professur nach Paderborn folgte, wurde beschlossen, an dem Projekt ohne ihre Mitarbeit weiter zu arbeiten.


Weitere Projektbeteiligte

Zuletzt aktualisiert 2017-11-07 um 14:53