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Theoretical, practical and process engineering aspects of architecture for distributed simulation


Project Details
Project duration: 09/200310/2006


Abstract
Im Rahmen der Studie werden verteilte Simulationsarchitekturen unter Nutzung des HLA-basierten Kopplungsframeworks PSISA für konkrete Anwendungen untersucht, um das Framework hinsichtlich seiner konzeptionellen Schlüssigkeit zu bewerten und Aussagen über seine Anwendbarkeit und Schnittstellennutzung zu machen. Die einzelnen Anwendungen unterscheiden sich durch die jeweilige Simulationsmethode (ereignisdiskret und/oder kontinuierlich), die Spezifika der Simulationswerkzeuge (z. B. verwendetes Modellierungsparadigma, Offenheit, Skalierbarkeit) und die Anforderungen aus der Anwendung selbst (z. B. Echtzeit¬ähigkeit). Die Umsetzung der Anwendungen bezieht sich in erster Linie auf die Realisierung der spezifischen technischen Kopplung. Die eigenen Arbeiten umfassen im Wesentlichen die Übertragung von Erkenntnissen eines früherens Forschungsprojektes auf eine Anwendung des PSISA-Frameworks.

Last updated on 2017-11-07 at 14:55